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-- Ein Projekt für christliche Kirchengemeinden -- |
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Grundsätzliches |
Hellmuth Paeske |
Beispiele |
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Der Schaukasten ist die Visitenkarte einer Institution. Selbst wenn jemand sein Leben lang die Räumlichkeiten einer Einrichtung nicht betritt, er aber am Schaukasten vorbeigeht und seine Aussage bejaht, ist er ein indirekter Teilhaber der Institution, ohne dass es ihm vielleicht bewusst ist. Schlussfolgerung: sehr sparsam, wenn möglich nicht mit Negationen umgehen! Die haben im Schaukasten nichts zu suchen. 1. Blickfang, 2. Headline, 3. Text und
4. Absender, Die inhaltliche Aussage bringt auf Dauer die Wirkung des Schaukastens. Das bedeutet nicht, dass die Form des Schaukastens vernachlässigt werden darf. Aber jeder Vorbeieilende weiss, dass z.B. religiöse Gemeinschaften keine fachspezifischen graphischen Betriebe sind, die bei Perfektion jede Menge Geld verschlingen. Wenn die Aussagen des Schaukastens das Leben trifft, erregt er Aufmerksamkeit. Zum Material: Durch die Energie des Lichtes und durch die Witterung verschleisst alles, was im Kasten ausgestellt wird. Das sollte bei der Aufstellung des Kastens bedacht werden (wenn möglich, direkte Sonneneinstrahlung vermeiden!). Beleuchtung für die Dunkelheit vorsehen. Die Tiefe des Kastens berücksichtigen (Schattenwurf bei der Verwendung von plastischen Buchstaben usw.). © Hellmuth Paeske |